Die Vorgeschichte zur Eingabe

Was ging dieser Eingabe voraus?

In den letzten ca zwei Jahren habe ich bei der Bürgerinitiative „Ottenser Gestalten“ (OG) mitgearbeitet (siehe auch ihre gleichnamige Internetseite).

Dabei hatte ich Bedenken wegen der Forderung, den Durchgangsverkehr in drei Straßenzügen für den Durchgangsverkehr zu sperren. Ich erwartete eine Verlagerung im Falle einer Verwirklichung dieser Forderung. Das wurde abgestritten mit der Begründung, die BI will, daß die Autofahrer nicht andere Straßen, sondern andere Verkehrsmittel wie ÖPNV oder Fahrrad, nutzen. Ich wendete mich dagegen und fand, das sei eine Forderung nach dem St.-Florians-Prinzip  Nach meiner Ansicht ist der ausufernde Autoverkehr im Laufe der letzten Jahrzehnte im wesentlichen durch das Wohnen im Umland entstanden und kann nur durch eine umfassende Verbesserung und Verbilligung des Öffentlichen Verkehrs, flankiert durch einschränkende Maßnahmen von Behörden, allmählich weniger werden, nicht aber mit dem Mittel eines Durchfahrtsverbots.

Das Konzept der O G wurde 2018 in mehreren Sitzungen des Verkehrsausschusses sowie der Fraktionssprecher behandelt und abschlägig beschieden.

Im Laufe der Zeit habe ich aus der Betrachtung der Mißstände ein Konzept entwickelt, das bei seiner Verwirklichung mit relativ geringen Einschnitten einen großen Fortschritt für Anwohner, Fußgänger und Radfahrer in Ottensen bewirken könnte.

Tempo 20 in Ottensen

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